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Dazu finden Sie hier einen Erfahrungsbericht aus der Praxis Beiersdorf AG nutzt “E-Invoicing” Beiersdorf, ein weltweit führendes Markenartikelunternehmen und Ratiopharm, eine international agierende Pharmagruppe, wickeln ihre Eingangsrechnungen elektronisch ab. 80 Prozent Kosteneinsparung Täglich treffen Berge von Papierrechnungen bei Beiersdorf und Ratiopharm ein, die sie bisher manuell bearbeiten mussten. Dabei verschlang der Weg durch die Hände der Mitarbeiter viel Zeit, verursachte Fehler und Kosten. Die Diplomarbeit von Ulrike Daehne hat das Thema „Electronic Bill Presentment and Payment (EBPP) im deutschen Markt“ und wies nach, dass für die papierbasierte Rechnungsstellung durchschnittliche Kosten in Höhe von 12,50 Euro pro Rechnung. Der AWV (Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V.) spricht von 16,16 Euro, die eine per Post versendete Rechnung ein deutsches Unternehmen im Schnitt kostet – im Gegensatz zu 2,00 Euro, die beim standardisierten Datenaustausch anfallen. Auch die Europäische Kommission hält Einsparungen von 72 Prozent beim Wechsel von herkömmlichen Papierrechnungen zur elektronischen Rechnung für realisierbar. In vergleichbaren Projekten sind Kosteneinsparungen von bis zu 80 Prozent bei traditionellen papierbasierten Prozessen und immerhin 30 Prozent bei einer bereits vorhandenen OCR Lösung (Optical Character Recognition) zu erzielen. Diese Größenordnungen bestätigt auch ein Anwender und sagt: „Zeit- und Kostenersparnis ist zwar wichtig, war aber für uns nicht allein entscheidend. Der Schlüssel für die erfolgreiche Umstellung war die reibungslose Implementierung des Prozesses gemeinsam mit unserem Dienstleister.“ Beiersdorf geht voran Der hohe Return-on-Investment (ROI) bei Beiersdorf zog in der Branche Kreise. Mit dem Ziel, Kosten im Bereich der Rechnungseingangsbearbeitung zu senken Lieferanten senden ihre Rechnungsdaten in einem hauseigenen Format sowie die dazu passenden Rechnungen als PDF. Die individuellen Rechnungsdaten werden in das vom Auftraggeber gewünschte Format konvertiert und überträgt dieses zusammen mit der Rechnung, einer qualifizierten elektronischen Signatur und einem Verifikationsprotokoll an das Unternehmen. Dann kann das konvertierte Datenformat direkt in das hauseigene System verbucht werden und die Rechnung in den Workflow und das Archivsystem übernehmen. Das unkomplizierte Consolidator-Modell überzeugte auch andere Unternehmen der Chemie- und Pharmabranche. Ratiopharm testete die Lösung in einem Pilotprojekt und plant weitere Lieferanten mit geringem Aufwand an den elektronischen Rechnungsdatenaustausch anzubinden. „Mit der neuen Struktur können wir sofort und sicher in den elektronischen Rechnungsempfang einsteigen. Schneller ROI sowie massive Kostenersparnis bei uns, aber auch auf der Lieferantenseite, sprechen für sich“, so der Vertreter von Ratiopharm. “E-Invoicing” erleichtert die Buchhaltung Der europäische Markt für “E-Invoicing” wächst um jährlich 60 bis 100 Prozent, schätzen Experten. Netzwerke für elektronische Rechnungen, sogenannte Consolidator-Lösungen, wachsen rasant und werden immer stärker traditionelle Electronic Data Interchange (EDI) und Scanning Lösungen ersetzen Sprechen Sie mit uns! Wir informieren Sie umfassend!
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